Textbeitrag für das FrauenBranchenbuch Ausgabe 2003
Sparte: Gesundheit
Thema: Yoga
Warum Yoga
Physische und psychische Erkrankungen sind die häufigsten Ursachen für eine erste Auseinandersetzung mit dem Thema Yoga. Es entsteht ein Gefühl, endlich etwas für sich selbst tun zu wollen und zwar am besten auf
mehreren Ebenen: körperlich, geistig und seelisch.
Yoga bietet die Möglichkeit
- sanft den Körper zu aktivieren, Schmerzen im Bewegungsapparat zu lindern oder vorzubeugen und den Atem wieder bewusst zu gebrauchen (atmen heißt leben).
- zur eigenen Mitte zurückzufinden, Klarheit zu schaffen im Geist und Ruhe zu finden für die Seele.
- zu tiefer Entspannung und Ausgeglichenheit zu finden, um den inneren und äußeren Anforderungen des Alltags mit bewusster Kraft und Lebensfreude begegnen zu können.
Fasten & Yoga – ein Jungbrunnen für Körper, Geist und Seele
Jeder Yoga-Übende weiß, dass Körper, Geist und Seele eine Einheit bilden. Was ist also sinnvoller als Fasten nicht ausschließlich als Reinigungsprozess für den Körper zu betrachten, sondern vielmehr die
Fastenzeit zu nutzen, Muster und Gewohnheiten, die sich im Laufe vieler Jahre eingeschlichen haben, zu überdenken. Die tägliche Yoga-Übungspraxis und die täglichen Gespräche in der Gruppe schaffen Klarheit im
Geist und machen Mut, neue Wege zu beschreiten.
Fasten bedeutet, ins eigene Selbst einzutauchen, seinem eigenen Wesen ein Stück näher zu kommen, mehr Klarheit in sein Leben zu bringen.
Fasten ist ein Weg zu innerer Freiheit und Erkenntnis.
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